Physiozentrum Markus Fluhr
Eversbuschstrasse 111, 80999 München
Telefon: 089 - 81 88 58 10

Öffnungszeiten:
Montag, Dienstag und Donnerstag
8 - 12 Uhr und 15 - 18 Uhr
Mittwoch 10 - 12 Uhr und 15 - 18 Uhr
Freitag: 8 - 12 Uhr


Wichtiger Hinweis:
Nicht rechtzeitig abgesagte Termine (24 Stunden vorher) werden Ihnen in Rechnung gestellt.


BasistherapienDetails
Krankengymnastik
Mittels spezieller Übungen wird bei diesem spezifischen Training die Bewegungs- und Funktionsfähigkeit des menschlichen Körpers wieder hergestellt, verbessert oder erhalten; abhängig von seinem Zustand bzw. dem Ausmaß der vorliegenden Erkrankung.

Ergotherapie
Sie kommt bei Menschen jeden Alters mit motorischen, sensorischen, kognitiven und psychosozialen Einschränkungen zum Einsatz. Zielsetzung ist das Erreichen größtmöglicher Selbstständigkeit/Unabhängigkeit und damit Handlungsfähigkeit im Alltag und/oder Beruf.

Manuelle Therapie
Unsere Therapeuten bringen durch gezielte Techniken verklebte Faszien und blockierte Gelenke wieder in ihre physiologisch richtige Position zurück und erhöhen damit Beweglichkeit, Durchblutung und Leistungsbereitschaft der entsprechenden Strukturen.

Atemtherapie
Bei diesem Verfahren werden Patienten mit Atemwegserkrankungen (z.B. COPD) durch Übungen angeleitet ihr Lungenvolumen zu verbessern, Kondition und Leistungsfähigkeit zu steigern.
Genesungsunterstützende MassnahmenDetails
Kälte- und Wärmeanwendungen
Diese Anwendungen wirken sich auf die Durchblutung der Gefäße aus. Die Kältebehandlung kühlt überhitztes Gewebe herunter, um überschäumende Entzündungen zu vermeiden. Eine Wärmeanwendung kurbelt den Stoffwechsel noch mehr an und beschleunigt somit die Muskelregeneration.

Elektrotherapie
Je nach Krankheitsbild kann man mit der Elektrotherapie durchblutungsfördernd, abschwellend, schmerzlindernd, entspannend oder anregend auf den Körper einwirken.

Schlingenkäfig
Mit Schlingen und Flaschenzugsystemen werden individuell auf den Patienten angepasste Trainings- und Entlastungsmodelle ermöglicht.

Kinesiologisches Tape
Diese Technik ist weitläufig bekannt, seit sie im Hochleistungsport angewandt wird. Allerdings ist es notwendig, hochwertiges Tape zu verwenden und eine anatomische Hintergrundausbildung zu haben, damit die Methode funktioniert. Richtig angewandt kann damit, je nach Anlageform, eine gesteigerte Lymphaktivität, mehr Stabilität in Gelenken und eine Spannungsregulierung in der Skelettmuskulatur erreicht werden.
Verschiedene Massageformen Details
Klassische Massage
Durch fließende Massagegriffe werden Muskeln aufgestrichen und durchgeknetet, was sie weich werden lässt, die Durchblutung fördert und die Beweglichkeit verbessert.

Trigger Punkte
Das sind punktuelle Verspannungen in der Muskulatur, die ausstrahlende Schmerzen, Kopfweh, Tinnitus, Sehstörungen oder andere Beschwerden verursachen können. Mittels einer besonderen Drucktechnik lassen sich die Verspannungen auflösen.

Oxytocin-Massage
Durch diese Behandlung schüttet der Körper nachweislich mehr Oxytocin aus, unser Glückshormon. Hervorragend anzuwenden ist die Massage daher bei Schlafstörungen, Stress oder innerer Unruhe. Gute Resonanz geben erfahrungsgemäß auch Rheuma- und MS-Patienten, sowie Menschen mit Verdauungserkrankungen oder vegetativen Störungen (z.B. CRPS).

Fußreflexzonen Massage
Alle Organe unseres Körpers spiegeln sich reflektorisch in der Fußsohle. Bei dieser Massage wird mit dem Daumen gezielt Druck auf die jeweiligen Organzonen ausgeübt. Dies wirkt sich poitiv auf ihre Funktionsfähigkeit der Organe aus. Außerdem ist es wichtig, für ein geschmeidiges und solides Fußgewölbe zu sorgen. Die Füße sind unser Fundament - sie tragen uns.

Obstipationsmassage
Bei Verstopfung oder generellen Verdauungsproblemen kann über 5 Punkte, an denen der Dickdarm sehr oberflächlich liegt, regulierend auf ihn eingewirkt werden.

Bindegewebstechnik
Damit wir uns uneingeschränkt bewegen können, ist es wichtig, dass Haut und Unterhautfettgewebe frei gegeneinander verschieblich sind. Durch Fehlbelastungen und Bewegungsmangel verkleben sie aber bei vielen Menschen. Abhilfe schaffen hierbei die Bindegewebs- und Honigmassage.
ReiztherapienDetails
Schröpfen und Schröpfmassage
Unter kleinen Gläsern wird ein Vakuum erzeugt, dass Haut und einen Teil des Bindegewebes ansaugt. Mit dieser uralten Heilmethode werden die körpereigenen Abwehrkräfte aktiviert, Muskelverhärtungen und -verklebungen gelöst (Bei Patienten mit hohem Blutdruck, ist es ratsam die Haut anzuritzen und blutig zu schröpfen). Etwas größere Gläser werden bei der Schröpfmassage mit geringem Druck über den Rücken geschoben, um einen großflächigen Effekt zu erreichen.

Blutegeltherapie
Eigens zu diesem Zweck gezüchtete, sterile Blutegel werden gegen Venenstauungen, Krampfadern und bei Schwellungen angesetzt. Sie geben das Speicheldrüsensekret Hirduin ab, das entzündungs- und gerinnungshemmend wirkt, ohne die Eigenschaften des Blutes zu verändern.

Braunscheidtismus
Das ist ein Ausleitungsverfahren durch die Haut. Diese wird mit einem speziellen Gerät genadelt und anschließend mit einem Öl behandelt, das eitrige Pusteln hervorruft. Durch das Abheilen dieser gezielt gesetzten Reizpusteln werden die Abwehrkräfte angeregt und Schadstoffe ausgeschieden.

Eigenblutbehandlung
Das eigene Blut kann für den Menschen ein hochwirksames, nebenwirkungsfreies Medikament sein, das das Immunsystem stärkt und beispielsweise gegen Allergien hilft.

Ayurvedische Massagen
Ayurveda stammt aus Indien und gilt als die erste umfassende Gesundheitslehre der Welt. Übersetzt bedeutet Ayurveda "das Wissen vom Leben".
Nach der Indische Lehre wird jeder Mensch von drei "Konstitutionstypen" bestimmt: den Sogenannten Doshas (Vata, Pitta, Kapha).
Ayurveda-Massagen helfen das dynamische Gleichgewicht der Doshas zu erhalten und die Selbstheilungskräfte des Organismus zu aktivieren. Sie baden in einem Meer aus warmem Sesamöl und werden mit weichen, langsamen Streichungen in Ihr inneres Gleichgewicht zurückgebracht. Unser Anwendungsangebot bietet eine 90- oder 60-minütige Ganzkörpermassage oder eine Teilbehandlung von 25 Minuten, die sich auf Gesicht oder Füße beschränkt.

Laserfeldtherapie
Das ist ein klinisches Verfahren, das die Reaktionen des Körpers auf elektromagnetische Stimuli, mit Hilfe von Licht, erkennen kann. Es wird zur Befundung und Therapie eingesetzt. Die Laserstrahlen steigern den Stoffwechsel. Es kommt zu einer ATP-Anreicherung.
Unser Gerät besitzt unterschiedliche Frequenzen mit denen spezifisch auf die einzelnen Zelltypen eingegangen werden kann. Nervenzellen beispielsweise haben eine andere Frequenz als Muskelzellen, innere Organe oder Knochen. Da der Körper, seinem Krankheitsbild entsprechend, unterschiedlich starke Reaktionen auf die verschiedenen Frequenzen zeigt, kann man so Rückschlüsse auf den Ursprung seiner Beschwerden ziehen. Ziel der Therapie ist es, die Zellen in ihrer individuellen Funktion zu unterstützen und leistungsfähiger zu machen, um das Wohlbefinden der Patienten zu steigern und den Heilungsprozess zu beschleunigen.
ErgotherapieDetails
Ergotherapie ist ein ärztlich zu verordnendes Therapieverfahren und beruht auf medizinischer und sozialwissenschaftlicher Grundlage. Ziel der Erotherapie ist das Erreichen größtmöglicher Selbstständigkeit und damit Handlungsfähigkeit im Alltag und/oder Beruf.
Sie kommt bei Menschen jeden Alters mit motorischen, sensorischen, kognitiven und psychosozialen Einschränkungen zum Einsatz und wird in den medizinischen Fachbereichen Pädiatrie, Neurologie, Orthopädie, Geriatrie und Psychiatrie angewendet.

Ergotherapie in der Pädiatrie
Sie ist angezeigt bei Kindern mit Erkrankungen des zentralen Nervensystems, bei Entwicklungsstörungen/-verzögerungen, sowie bei sozioemotionalen Problemen.
Therapieziele:
Verbesserung der Bewegungsabläufe, der Tonusregulation und Koordination.
Optimierung der Wahrnehmung in allen Bereichen.
Verbesserung der kognitiven Fähigkeiten, wie Konzentration und Ausdauer.
Entwicklung und Verbesserung von sozioemotionaler Kompetenz.
Integration des Kindes in Familie und Umfeld.

Ergotherapie in der Orthopädie
Es werden Erkrankungen des Stütz- und Bewegungssystems wie z. B. Erkrankungen der Wirbelsäule, traumatische Schädigungen/Operationen vorwiegend im Bereich Schulter, Arm, Hand, Gelenks- und Weichteilerkrankungen sowie Nervenläsionen behandelt.
Therapieziele:
Verbesserung der Grob-und Feinmotorik.
Muskelkräftigung und Ausdauertraining.
Förderung der Sensibilität.
Optimierung der Selbstversorgung und der Alltagsbewältigung, auch unter Einbeziehung technischer Hilfen.
Gelenkschutz (Rückenschule).
Kontrakturprophylaxe.
Narbenabhärtung.
Thermische Anwendung zur Schmerzlinderung.
Ödembehandlung.

Ergotherapie in der Neurologie
In diesem Fachbereich werden vor allem Krankheitsbilder wie Schlaganfall (Apoplex), zerebrale Blutung, Schädelhirntrauma, zerebrale Tumore, Morbus Parkinson, Multiple Sklerose, Querschnittslähmung, Polyneuropathie und periphere Nervenschädigungen therapiert.
Therapieziele:
Verbesserung motorischer Fähigkeiten.
Förderung der Körperwahrnehmung.